Lars Amenda, Historiker

 

Herzlich willkommen! Hier finden Sie und findest Du einige Informationen über meine Tätigkeit als Historiker und Autor, aktuelle Termine, Veröffentlichungen und Projekte.

+++ NEU! +++

Grindelbergbahn. Radsport und Gesellschaft in Hamburg 1885-1906, Hamburg: netzwerk fahrrad/geschichte, 26. August 2022 (Velodrom. Schriften zur Fahrrad- und Radsportgeschichte, Bd. 3), 120 S., Hardcover, 21×21 cm, 72 Abb., 19.80 EUR, ISBN 978-3-949139-07-9.

MEHR

 

Ab 26. August erhältlich im Buchhandel, direkt bei nfg und online bei NO ROCK JUST ROLL.

Harro Feddersen. Fahrradpionier und Fahrradhändler, Hamburg: nfg, März 2022 ABC-Forschungen zur Fahrrad- und Radsportgeschichte, Bd. 3), 95 S., 49 Abb., Softcover, 15x21 cm, 9.80 EUR, ISBN 978-3-949139-06-2.

 

Ab sofort erhältlich im Buchhandel, beim ABC und online bei NO ROCK JUST ROLL.

Das Fahrrad im Norden. Flensburg und Umgebung von 1869 bis heute (unter Mitarbeit von Gert Nissen), Flensburg: GFS, September 2021 (Schriftenreihe der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Bd. 87), 200 S., Hardcover, 159 Abb., 29,5x21,5 cm, 18.90 EUR, ISBN 978-925856-87-7. MEHR

 

„Lars Amenda, inzwischen ein bekannter Autor mit dem Thema Fahrradhistorie, hat im August zusammen mit Gert Nissen ein Buch zur Flensburger Fahrradgeschichte veröffentlicht. (....) Das reich bebilderte Buch drängt sich auf den ersten Blick geradezu als Weihnachtsgeschenk auf.“
Bodo Bachmann, Fahrradgeschichte, in: Pett Man Sülm. Fahrradzeitschrift für Schleswig-Holstein 4/2021 (Dezember bis Februar), S. 10 (Online-Version).

"Der schwerste Radfahrer der Welt!“

Emil Naucke und die Unterhaltungskultur im späten 19. Jahrhundert,

hrsg. vom St. Pauli-Archiv. Hamburg März 2021 (Velodrom. Schriften zur Fahrrad- und Radsportgeschichte, Bd. 2), 96 S., 51 Abbildungen, 21x21cm, Softcover, 11.80 EUR, ISBN 978-3-949139-03-1

 

Erhältlich im Buchhandel, im St. Pauli-Archiv, beim netzwerk fahrrad/geschichte und bei NO ROCK JUST ROLL.

 

"[Die] Darstellung der Lebensgeschichte von Emil Naucke ist handwerklich tadellos, sprachlich präzise, aber erfrischend lebendig und ein echter Erkenntnisgewinn für die hamburgische Stadtgeschichte wie für die Geschichte früher populärer Vergnügungskultur."

Alina Just, in: Zeitschrift für Hamburgische Geschichte 107 (2021), S. 267-269, hier S. 269.